Registrieren Sie Ihre Ladestation

Nutzen Sie den ERE-Registrierungsservice

Verdienen Sie bis zu 500 Euro pro Ladestation. Die Anmeldung dauert nur wenige Minuten.

Füllen Sie das Formular aus, laden Sie die erforderlichen Nachweise hoch und stimmen Sie den Teilnahmebedingungen zu.

Was sind EREs?

ERE ist ein Marktsystem, bei dem die Preisbildung stets von Angebot und Nachfrage abhängt. Kurz gesagt:

  • Emissionsreduktionszertifikate (ERE) sind Zertifikate, die die CO₂-Reduktion Ihrer Ladestation für den Straßenverkehr darstellen.
  • Tankstellenbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, EREs zu erwerben – als Besitzer einer Ladestation profitieren Sie finanziell davon.
  • Nach der Registrierung wird die Vergütung automatisch berechnet und ausgezahlt.
  • Wenn Sie weitere Informationen wünschen, besuchen Sie bitte unseren ERE-Service Seite. 

 

Was bringt das:

Der Einfachheit halber gehen wir in diesem Beispiel von einem Wert von 0,10 Cent pro kWh aus. Das bedeutet, dass Sie bei einer jährlichen Ladeleistung von 2600 kWh vor Ort etwa 260 Euro pro Jahr verdienen!

 

Vollmacht für Targray

Targray ist der zertifizierte Dienstleister für die Eintragung von Emissionsminderungseinheiten und wickelt Ihre ERE-Registrierung vollständig konform mit den niederländischen und europäischen Vorschriften ab.

Targray ist der Partner von Last Mile Solutions Plattform für die Bereitstellung dieser Dienstleistungen.

 

Brauchst du Hilfe?

Bitte wenden Sie sich an support@chargewell.nl

 

 

Was beinhaltet die ERE-Regelung?

Die ERE-Regelung wandelt den für das elektrische Fahren geladenen Strom in Emissionsminderungszertifikate um. Unternehmen mit einer gesetzlichen CO₂-Verpflichtung – wie beispielsweise Kraftstofflieferanten – müssen diese Zertifikate erwerben. Dadurch entsteht ein finanzieller Wert für jede kWh, die nachweislich für nachhaltige Mobilität geladen wird.

Die Regelung ist nicht neu: Sie baut auf der früheren HBE-Regelung auf, die vor allem für öffentliche Ladestationen galt. Die neue Regelung erweitert dies auf:

  • Ladestationen für Unternehmen
  • Ladestationen für zu Hause mit MID-Zähler

 

Was bedeutet das für Mitarbeiter, die ihr Fahrzeug zu Hause aufladen?

Für den Fahrer ändert sich kaum etwas. Verfügt die Ladestation zu Hause über einen MID-zertifizierten Zähler (Standard bei Chargewell

(Ladestationen), kann sich der Eigentümer des Stromanschlusses bei einem Registrierungsdienstleister anmelden.

 

Diese Partie:

  • ruft die Ladedaten vom Ladestationsbetreiber (CPO, Chargewell) ab
  • erfasst die geladenen kWh bei der niederländischen Emissionsbehörde (NEa)
  • Wandeln Sie die Energie in Zertifikate um

Der Mitarbeiter muss also so gut wie gar nichts tun.

 

 

Was bringt das finanziell?

Auf dem Markt kursieren unterschiedliche Beträge. Die oft genannten 500 bis 600 Euro pro Jahr gelten nur bei sehr intensivem Laden zu Hause.

 

Ein realistischerer Wert ist:

  • ca. 0,08 € pro geladener kWh
  • durchschnittlich 200–250 € pro Jahr und Fahrer

 

Für die Mitarbeiter ist das ein schöner Bonus. Für Unternehmen mit größeren Elektrofahrzeugflotten kann sich der Gesamtwert auf einen beträchtlichen Betrag belaufen.

 

Wem gehört der Erlös: dem Arbeitgeber oder dem Arbeitnehmer? Das ist derzeit eine häufig gestellte Frage.

Die Praxis:

  • Der Energieanschluss (EAN-Code) läuft in der Regel auf den Namen des Mitarbeiters.
  • Die Ladestation wird häufig vom Arbeitgeber oder im Rahmen eines Leasingvertrags bereitgestellt.

Nach den geltenden Vorschriften ist der Inhaber des EAN-Codes derjenige, der sich beim Registrierungsdienstleister registrieren darf und somit rechtlich gesehen der erste Empfänger der Einnahmen ist.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer können anschließend Vereinbarungen treffen über:

  • Gesamterlös für den Mitarbeiter
  • Verrechnung über die Heimladevergütung
  • ein Verteilungsschlüssel

 

Wie beurteilt das Finanzamt diesen Sachverhalt?

Die Steuerbehörde hat noch keine endgültige steuerrechtliche Auslegung vorgelegt. Vermutlich wird sich zunächst eine Praxis auf dem Markt herausbilden, woraufhin formelle Richtlinien festgelegt werden.

Mögliche Szenarien, die bereits jetzt zum Einsatz kommen:

  • Der Erlös geht vollständig an den Mitarbeiter
  • Anpassung der Gebühr für das Laden zu Hause
  • geteilte Erlöse

Eine künftige offizielle Auslegung könnte Einfluss darauf haben, wie Organisationen dies gestalten.